Welche Kosten fallen bei einer Lebensversicherung an?

Nicht alle Einzahlungen in eine Lebensversicherung werden für die Altersvorsorge verwendet. Denn nur ca. 70 bis– 80 Prozent des Versicherungsbeitrages stehen tatsächlich für den Kapitalaufbau zur Verfügung. Die Versicherungen ziehen 20 bis 30 Prozent für die Risikoabdeckung, Provisionen und für die Kosten der Verwaltung ab. Die Kosten beeinflussen stark die Rendite der Policen.

Versicherungsgesellschaften die das Geld ihrer Versicherten besser anlegen und gut wirtschaften, können höhere Renditen für ihre Vertragsinhaber erzielen.

Infografik: Was vom Lebensversicherungsbeitrag für das Sparen übrigbleibt
Infografik: "Was vom Lebensversicherungsbeitrag für das Sparen übrigbleibt"
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Die Infografik zeigt, was vom Versicherungsbeitrag tatsächlich als Sparanteil übrigbleibt. Der Versicherungsbeitrag in die Kapitallebensversicherung wird von den Versicherten Monat für Monat an die Versicherungsgesellschaft bezahlt. Die Versicherungsgesellschaft verwendet die Beitragszahlungen um die Provisionen für den Vermittler zu bezahlen und ihr eigenen Verwaltungskosten zu decken. Geld wird auch für den Todesfallschutz benötigt, der Rest steht als Sparanteil für die Altersvorsorge zur Verfügung. Bei einigen Gesellschaften sind das nur 70 – 80 Prozent des Versicherungsbeitrages.

Die Versicherung legt das Geld in Wertpapiere, Aktien, Immobilien und sonstige Geldanlagen an. Je erfolgreicher diese Geldanlagen sind, umso höher wird die Gesamtrendite und der Rückzahlungsbetrag im Erlebensfall ausfallen.

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Der Artikel "Welche Kosten fallen bei einer Lebensversicherung an?" wurde am 26.09.2016 verfasst.

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